Was das Amt noch brauchte – Geschenke, Geschenke, Geschenke

Categories:Neuigkeiten, Veranstaltungen
Tags:Geschenke, Steampunk-Jahrmarkt, Tombola
Doktor Quindt

geschenke

Wir vom Amt für Ætherangelegenheiten hatte für den ersten Steampunk-Jahrmarkt eine Tombola organisiert. Da wir aber nicht einfach schnöde Geld für die Lose nehmen wollten, haben wir uns etwas anderes ausgedacht. Wir haben Lose gegen Mitbringsel (und Dragonermeister-Werbungsfotos) getauscht – und da kam einiges zusammen! Die nachfolgende Aufzählung ist nicht chronologisch und vielleicht nicht vollständig (ich habe mindestens zwei Bewerbungsmappen im Ranzen des Professors verschwinden sehen …).

Wir haben zunächst trotz anders lautender Anweisung von einigen Mitmenschen wohlmeinende Spenden bekommen. Die Reichsmark werden wir in ein dickeres Sitzkissen für Horst investieren, der Rest geht sicher für Bartwichse und eine wohlriechende Seife im Waschraum drauf (an dieser Stelle gedenken wir der Residenz-Seifenmanufaktur Spöhrle & Hirth, die uns Seifen aus ihrem Sortiment für die Tombola gespendet haben).

Dann wurde es geheimnisvoll: Depeschen begleiteten ein gut verschlossenes Kästchen. Der Inhalt wurde mit aller gegebenen Sorgfalt geöffnet. Es enthüllte sich ein wundersames Artefakt, dessen Besonderheiten noch im Laboratorium ausgelotet werden müssen: ein Drachenauge ist wahrhaft mächtiges Geschenk!

Besucher aus dem fernen Helvetien verliehen zwei der Beamten eingeschränkte Bürgerrechte: wir danken dafür!

Eine Kladde für die Beobachtungen während einer Außen-Mission ist sicher sinnvoll. Schön verschlossen kann man alles protokollieren, damit es für immer im Archiv verschwi … – abgelegt wird.

Das formschöne Lochstanzgerät L1 kam zum Glück mit korrekter Dienstanweisung. Wir hätten uns ja sonst nicht zu helfen gewusst!

Apropos Stanze … Jemand hat aus einer Folie unseren Amtsgreifen ausgestanzt. Hoffen wir doch. Die Vorstellung, dass er das mit seiner Nagel- oder noch schlimmer: mit seiner Barttrimmschere gemacht hat, lässt uns bibbernd an den Nägeln kauen.

Ein Dragonermeisterkuchenrezept wird auch sicher in Archiv verbracht und dort verwahrt. Gott bewahre, dass es dem Koch aus der Kantine in die Hände fällt! Die umseitige Zeichnung eines Drachens ist sicher unter Einfluss des Kuchens entstanden. Schließlich sieht der Reichsdrache Eisenschwinge beileibe nicht so elegant aus.

Ein Motivationsschild ist wichtig, damit der Beamte weiß, wie er sich zu verhalten hat.

Da der Beamte an sich nicht zum Denken bezahlt wird, ist dieses Schild sicher für die oberen Stockwerke gedacht.

Die Tinkerer aus der Entwicklungsabteilung sind begeistert über dieses wunderbare Hilfewerkzeug. Ja, und seltsame Uhrwerke kann man damit auch abhören.

Die Schönheitssalbe ist natürlich für das Fräulein Schneider (nicht, dass sie das wirklich nötig hätte). Herzlichen Dank!

Sieben Stempel … was will man mehr? Ach, Beamtenglück …

Die Æthersteine … diese werden in der Forschungsabteilung heiß diskutiert. Ob man sie nun wirklich als Schmuck tragen sollte? Riskiert man dann nicht, morgens mit einem Schnabel aufzuwachen? Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie bitte Ihren Beamten vom Amt für Ætherangelegenheiten.

Beim Æther, wir hoffen wir haben nichts vergessen … Wir danken zudem allen, die sich so selbstlos an der Dragonermeisterwerbung beteiligt haben. Wir danken den edlen Spendern André Skora und dem Amrûn-Verlag für zwei Exemplare „Voll Dampf“ und bei Julian Karliczek von Goldschnitzer für die Krawattennadel/Ohrringe.

Alles in allem war der Steampunk-Jahrmarkt ein großartiger Abend, ein wunderbares Ereignis, das unbedingt wiederholt werden muss! Wir sehen uns!

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